Willkommen bei der Ingenium-Stiftung Ingolstadt!

Die Ingenium-Stiftung Ingolstadt hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen zu verbessern. Als operativ tätige Stiftung erreichen wir unsere Ziele besonders durch die Entwicklung und Umsetzung von Projekten, wie zum Beispiel

  • Demenz im Krankenhaus
  • wissenschaftliche Veranstaltungen, z.B. der Fachtag zu aktuellen Fragestellungen im Bereich Demenz - in Kooperation mit der Alzheimer Gesellschaft Ingolstadt e. V.
  • Konzeption und Errichtung einer Spezialeinrichtung für Menschen mit Demenz, dem Danuvius Haus im Zentrum der Ingenium-Stiftung in der Blücherstraße
  • die beiden Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz sowie
  • das Betreute Wohnen in der Neidertshofener Straße (Westlich Westpark) in Ingolstadt

Schöne Sommerzeit

Wir sind auch während der Ferien für Sie da!

Sie können uns unter der Telefonnummer 0841/885461-0 oder per Mail unter info@ingenium-stiftung.de erreichen. Sollte das Büro nicht besetzt sein, können Sie gerne eine Nachricht hinterlassen.

 

Wir wünschen Ihnen von Herzen eine schöne Sommerzeit und - wenn Sie sich frei genommen haben oder wegfahren sollten - einen sonnigen, inter-essanten und erholsamen Urlaub.

 

Helmholtz Zentrum München beruft Prof. Dr. Winfried Teschauer in den Wissenschaftlichen Beirat

Projekt erforscht Zusammenwirken von Genetik, Umwelt und Lebensstil bei der Entstehung von Volkskrankheiten

Prof. Dr. Winfried Teschauer, wissenschaftlicher Leiter der Ingenium-Stiftung und Inhaber der Vertretungsprofessur Pflegewissenschaften an der Katholischen Univer- sität Eichstätt-Ingolstadt ist durch das renommierte Helmholtz Zentrum München  in den Wissenschaftlichen Beirat des Instituts für Entwicklungsgenetik berufen worden. Der Gerontologe und promovierte Neurobiologe wird seine Kompetenz hier als Ver- treter der Deutschen Alzheimer Gesellschaft mit einbringen.

Das Helmholtz Zentrum München, ein Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, hat das Ziel, eine personalisierte Medizin zur Erkennung, Behandlung und Vorbeugung von Volkskrankheiten, wie z.B. Diabetes mellitus, Lungenerkrankungen und Allergien zu entwickeln. Auf diese Weise will es den Patienten schneller zu einer für sie optimalen Therapie verhelfen und gleichzeitig versuchen, das Gesundheits- wesen effizienter zu machen. Dazu untersucht es das Zusammenwirken von Genetik, Umweltfaktoren und Lebensstil.

Bei dem Projekt, bei dem Prof. Dr. Teschauer als Beirat mitwirken wird, spielen Alterungsprozesse eine entscheidende Rolle. Schwerpunkt der Forschung soll daher die Standardisierung von Alzheimer Modellen sein. Im konkreten Fall versuchen die Forscher anhand von Tiermodellen, hier Mäuse,  das Zusammenwirken von Genen und Umwelt bei der Entstehung dieser Erkrankung zu verstehen und zu analysieren.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.helmholtz-muenchen.de/idg

 

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