21. September - Welt-Alzheimertag

Seit 1994 finden am 21.September in aller Welt vielfältige Aktivitäten statt, um die Öffentlichkeit auf die Situation von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen.

Weltweit sind etwa 46 Millionen Menschen von Demenzerkrankungen betroffen, zwei Drittel davon in Entwicklungsländern. Bis 2050 wird die Zahl auf voraussichtlich 131,5 Millionen ansteigen, besonders dramatisch in China, Indien und den afrikanischen Ländern südlich der Sahara.

WAT-Motto 2018: Demenz - dabei und mittendrin

Trotz Demenz am normalen Leben teilhaben können und Teil der Gesellschaft sein. Das wünschen sich Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Sie möchten ihren Alltag selbst gestalten, ihren gewohnten Hobbies nachgehen und im Freundeskreis und in der Gemeinde aktiv bleiben.

Das alles ist möglich, wenn Menschen mit Demenz und ihre Familien die nötige Unterstützung erhalten. Wir alle können dazu beitragen, dass sie dabei und mittendrin sind. Wir können uns über Demenz informieren und Verständnis für die Betroffenen entwickeln. Wir können sie aktiv einbeziehen und unseren Blick auf den Menschen richten – nicht auf die Krankheit.

Quelle: https://www.deutsche-alzheimer.de/termine/welt-alzheimertag.html

"Neueste Forschungsergebnisse - Bluttest für Alzheimer: Wie wichtig sind Laborwerte und Röntgenbilder in der Zukunft?"

21. September, 18:30 Uhr: Vortrag

 

Seit der Erstbeschreibung der Krankheitssymptome durch Alois Alzheimer wird die Diagnose der Alzheimer-Krankheit und anderer Ursachen von Demenz stark vom klinischen Krankheitsbild beeinflusst. Gedächtnisverlust, Sprachstörungen, Orientierungsschwierigkeiten und Verhaltensveränderungen sind wesentliche Krankheitszeichen, die zurzeit die Diagnose untermauern. Große Fortschritte gibt es aber sowohl bei der Bewertung der biochemischen Veränderungen im Blut als auch beider Auswertung von Röntgenbildern.

Wann werden diese sogenannten Biomarker in der Routinediagnostik eingesetzt? Welche Vor- oder Nachteile gibt es?

Dr. Winfried Teschauer beleuchtet in seinem Vortrag, wann  diese sogenannten Biomarker in der Routinediagnostik eingesetzt werden und welche Vor- oder Nachteile es gibt.

Der Vortrag ist kostenlos, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Veranstaltungsort: Alzheimer Gesellschaft Ingolstadt, Zentrum der Ingenium-Stiftung, Fauststraße 5, 85051 Ingolstadt

Gemeinsam ist man weniger allein

In einer Ingolstädter Wohngemeinschaft leben Senioren, die an Demenz erkrankt sind.

Die Betreuer sind dort mehr wie Familienmitglieder. Über ein besonderes Projekt

Von  Silke Federsel

Antonie Ledl (links) und Rita Mendler (rechts) mit Hündchen Paule im Wohnbereich der WG (Foto: Silke Federsel)

Ingolstadt  Gemeinsam ist man weniger allein – das ist eigentlich das Grundprinzip jeder Wohngemeinschaft. Denn wer sich schon einmal, etwa während des Studiums, eine Wohnung mit anderen geteilt hat, der weiß: das Plus sind nicht nur die geteilten Kosten, sondern es ist auch das gemeinschaftliche Leben, das man zusammen bestreitet. Jeder hat zwar sein persönliches Schlafzimmer, doch das eigentliche WG-Leben findet meist in der Wohnküche statt – dort wird zusammen gegessen, gekocht, gefeiert, gequatscht und gelacht. Ähnlich verhält es sich auch in der Neidertshofener Straße in Ingolstadt, unweit des Westparks – nur dass es sich dort bei den Bewohnern nicht um junge Studenten, sondern um durchaus betagte Senioren handelt. Und fast alle haben eine Demenzerkrankung.

In den beiden von der Ingenium-Stiftung initiierten Häusern „Helmut“ und „Mathilde“ – benannt nach den Gründern der Stiftung, dem Ehepaar Greil – leben je acht Senioren. Manche sind schon stärker pflegebedürftig, andere noch sehr agil. „Jeder hat sein eigenes Zimmer, das er selbst einrichten kann und das als Rückzugsort dient“, sagt Winfried Teschauer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Ingenium-Stiftung.

Doch dahin sollen sich die Senioren eben nicht, wie in vielen Pflegeheimen, den ganzen Tag zurückziehen, sondern sich viel mehr in den Gemeinschaftsräumen aufhalten. Dort isst man gemeinsam, spielt zusammen oder singt – eben wie in einer Familie. „Unser Grundgedanke hinter dem Konzept ist: Man ist hier eben zuhause und nicht in einem Heim“, sagt Teschauer. Dazu gehört auch, dass die Bewohner selbst, beziehungsweise, wenn sie das eigenständig nicht mehr können, ihre Angehörigen alle wichtigen Entscheidungen treffen, die den Alltag anbelangen.

Sie wählen so auch etwa einen Pflegedienst aus, der rund um die Uhr vor Ort ist und sich neben den pflegerischen Aufgaben, auch um Betreuung und Beschäftigung kümmert. „Die Pflege soll nicht so sehr präsent sein und es soll weiterhin die Normalität gewahrt werden“, sagt Brita Wellnitz. Sie ist mit ihrem Mann Jörg in der Ingolstädter Wohngemeinschaft für das Pflege- und Betreuungskonzept Konzept und dessen Umsetzung verantwortlich. Ein deutlicher Vorteil ist auch die Zeit, die die Pflege-und Betreuungskräfte in der Wohngemeinschaft für die Bewohner aufbringen können, sagt Jörg Wellnitz. So kann man auch viel stärker auf die Wünsche der Bewohner eingehen und diese respektieren. Denn wer auch schon daheim immer gerne im Morgenmantel zum Frühstück erschienen ist, der darf das auch hier gerne beibehalten. Auch der ein oder andere spezielle Wunsch wird gerne erfüllt. Eine Bewohnerin wünscht sich beispielsweise, dass ihr nach dem Duschen immer die Füße geföhnt werden. „Das ist natürlich in einem klassischen Pflegeheim aus Zeitgründen selten möglich. Dort steht halt meist die Pflege im Vordergrund und nicht der Mensch“, sagt Jörg Wellnitz. Hier sei es genau umgekehrt.

Winfried Teschauer von der Ingenium-Stiftung und das Ehepaar Brita und Jörg Wellnitz, verantwortlich für das pflegerische Konzept (Foto: Silke Federsel)

„Wenn hier jemand neu anfängt, dann sage ich, verhalte dich so, als wärst du bei deiner Oma zuhause“, sagt Brita Welnitz. Das heißt, man hilft einfach gerade, wo man gebraucht wird und man bindet die dementen Senioren in den Alltag ein. Man faltet zusammen die Wäsche, man räumt den Tisch ab und lässt die Bewohner auch beim Kochen mithelfen.

Überhaupt sollen die Betreuungskräfte dort vielmehr als Familienmitglieder denn als reine Pfleger wahrgenommen werden. Aber auch die Angehörigen spielen nach wie vor eine wichtige Rolle, denn sie bringen sich in den Alltag ein, sitzen beim Essen mit am Tisch, organisieren Feste, topfen Blumen um oder jäten im Garten schon einmal Unkraut – denn sie kommen ja eigentlich zu ihren Verwandten nach Hause und besuchen die nicht im Heim. „Das Engagement der Familie ist gewünscht und auch gefragt“, sagt Teschauer.

Auch Christian Ledl bringt sich gerne in den Alltag seiner Mutter Antonie ein. Beim Nachmittagskaffee spielt er beispielsweise Klavier – sehr zur Freude aller Mitbewohner und Pflegekräfte. Als die Krankheit bei Antonie Ledl immer weiter fortschritt, sie nicht mehr ans Telefon ging, Probleme mit dem Tag- und Nachtrhythmus entwickelte, da erkannte die Familie, dass man sich professionelle Hilfe suchen muss und sie nicht mehr allein leben kann. „Es war schon eine schwierige Entscheidung“, erinnert sich Christian Ledl mit Blick auf die Betreuungsmöglichkeiten. Ein Heim kam nicht infrage und auch bei einer Pflegekraft, die bei der Seniorin einziehen könnte, war man skeptisch. „Man weiß ja nicht, wen man bekommt“, sagt Christian Ledl. Als man von der Demenz-WG erfahren hatte, entschied sich die Familie dafür, denn das Konzept sprach alle an – vor allem auch Antonie Ledl, die freudestrahlend Brita Wellnitz’ Hündchen „Paule“ begrüßt und neben ihrer Mitbewohnerin Rita Mendler auf dem Sofa Platz genommen hat. Rita Mendler ist geistig noch sehr fit und rege, bei ihr sind es mehr die körperlichen Einschränkungen, die sie dazu veranlasst haben, zunächst einmal ins Betreute Wohnen einen Stock über der WG zu ziehen. Doch als dann die Vergesslichkeit zunahm, da entschied sie sich im Haus umzuziehen und zur Senioren-WG zu wechseln. Bereut hat sie diesen Schritt nicht. „Ich fühle mich hier sehr wohl“, erklärt sie.

Quelle: https://www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/Gemeinsam-ist-man-weniger-allein-id52240031.html

4. Bayerischer Fachtag Demenz

20. September 2018, Regensburg

13:30 Uhr Dialogforum 4

Dr. Winfried Teschauer, wissenschaftlicher Leiter der Ingenium-Stiftung wird gemeinsam mit Claudia Dinand vom DZNE (Dt. Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in der Helmholtz-Gemeinschaft, Witten) das Dialogforum 4 moderieren, das sich mit der Ausgestaltung von stationären Einrichtungen für Menschen mit besonderen Demenzformen beschäftigen wird.

 

Menschen, die von besonderen Demenzformen betroffen sind, haben ebenso wie ihre Familien Bedürfnisse, die sich von denen älterer Personen mit Demenz und ihren Angehörigen unterscheiden. Leider gibt es jedoch bisher für diese Personengruppe noch nicht genügend spezialisierte Hilfs- und Unterstützungsangebote.

 

Die bayerische Regierung möchte mittels der Demenzstrategie auch die Lebens- und Versorgungssituation für Menschen mit seltenen Demenzformen verbessern. Die Bandbreite dabei zeigt, dass es kaum einen gesellschaftlichen Bereich gibt, der davon unberührt ist.

 

Auf dem 4. Bayerischen Fachtag Demenz werden daher Projekte vorgestellt, die die Versorgung und Unterstützung von Menschen mit einer seltenen Demenzform und deren Angehörigen aus verschiedenen Perspektiven beleuchten.

 

Termin: 20. September 2018, 10:00 bis 15:45 Uhr

 

Veranstaltungsort: marinaforum Regensburg, Johanna-Dachs-Str. 46, 93055 Regensburg

 

Nähere Informationen zum Programm finden Sie in der Einladung unter https://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2018/07/fachtag_demenz_einladung2018.pdf

 

Weitere interessante Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege rund um das Thema  Demenz sind eingestellt unter:

https://www.stmgp.bayern.de/pflege/demenz/

Tag der offenen Tür der Geriatrie Illertalklinik, Illertissen

15. September 2018, 15 Uhr: Vortrag „Hilfe, ich vergesse so viel!“

Illertalklinik Illertissen

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der geriatrischen Rehabilitation der Illertalklinik in Illertissen findet am 15. September ein Tag der Offenen Tür statt, bei dem die einzelnen Bereiche der Therapieabteilung von 13 bis 17 Uhr ihre Arbeit präsentieren und Fragen interessierter Bürgerinnen und Bürger beantworten.

 

Dr. Winfried Teschauer, wissenschaftlicher Leiter der Ingenium-Stiftung Ingolstadt, wurde von der Klinik eingeladen, im Rahmen dieser Veranstaltung einen Vortrag zur Entstehung und den Auswirkungen von Demenzerkrankungen zu halten.

Ort
Illertalklinik Illertissen, Krankenhausstr. 7

Veranstalter

Illertalklinik Illertissen

Termine
Sa, 15.09.2018, 13:00 - 17:00 Uhr

 

15:00 Uhr Vortrag: Hilfe, ich vergesse soviel!

Grundlagenwissen zu Entstehung und Auswirkungen von Demenzerkrankungen

Dr. Winfried Teschauer M.Sc.

 

Jeder von uns kennt diese Situationen: Man geht in den Keller, um etwas zu holen. Unten angekommen hat man vergessen, was es war! Man verlegt Brille oder Schlüssel, sucht verzweifelt und findet sie erst später durch Zufall irgendwo, wo sie eigentlich gar nicht hingehören.

  • Sind das schon erste Anzeichen für eine  Alzheimer´sche Erkrankung oder vielleicht doch nur Schusseligkeit oder Stress?
  •  Ist Vergesslichkeit nicht ein ganz natürliches Phänomen, das automatisch auftritt, wenn man in die Jahre kommt?
  • Wie entsteht Alzheimer und was genau passiert dabei im Gehirn?
  • Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz?
  • Wenn meine Mutter Demenz hat, muss ich befürchten, auch zu erkranken?
  • Gibt es Möglichkeiten, Alzheimer zu erkennen  und zu behandeln?
  • Wie wirkt sich ein derartiges Krankheitsbild sonst noch aus und was sind die großen Schwierigkeiten im Umgang mit Menschen mit Demenz?

 

Der Demenzspezialist wird auf Häufigkeit, Ursachen und Entstehung von Demenzer­kran­kungen eingehen. Er wird über Ergebnisse aus Forschung und Praxis zu Diagnose, The­rapie und genetischen Faktoren von Alzheimer und anderen Demenzen sprechen. Außerdem wird er versuchen, verständlich zu machen, in welcher Welt ein Mensch mit De­menz lebt und welche speziellen „Umgangsregeln“ man gegenüber den Erkrankten beachten sollte.

Der Vortrag richtet sich an alle Interessierten – Betroffene, Angehörige und Personen, die pri­vat oder beruflich mit Menschen mit Demenz zu tun haben. Im Anschluss steht der Refe­rent gerne für weitere Fragen zur Verfügung.

 

Gerontologie und Geriatrie Kongress 2018

6. bis 8. September 2018, Köln

Vielfalt des Alterns: biomedizinische und psychosoziale Herausforderungen

In Keynote-Vorträgen wurden hochaktuelle Themen der Vielfalt des Alterns behandelt. Ausgewiesene Experten im Bereich der biomedizinischen Forschung, Psychologie, Soziologie und der Altenarbeit stellten ihre aktuellen Ergebnisse vor.

In interdisziplinären Symposien wurden grundlegende Erkenntnisse der Alternsforschung diskutiert. Unter anderem zu folgenden Themen: Diversity als Altersphänomen, Organalterung als Basis der Alterskrankheiten, Mobilität für aktives Altern, Alter und Technik, Schwerkrankenmedizin im Alter, Nahtstellen im Versorgungssystem, Coping-Strategien in der Altenarbeit und für pflegende Angehörige, Altenbildung – Geragogik.

 

Für nähere Infos siehe: http://www.gerontologie-geriatrie-kongress.org/programm.html

Donnerstag, 6.9.2018

Symposium Partizipation an technikorientierter Forschung (S 211, Seminarraum 22)

Partizipation von Menschen mit Demenz an technikorientierter Forschung und Entwicklung – Reflexion des aktuellen Status Quo aus methodisch-methodologischer, ethischer und gestalterischer Sicht

16:10 Uhr: S211-3 Winfried Teschauer: Partizipation von Menschen mit Demenz in technikorientierter Forschung und Entwicklung - Ethische Aspekte (Vortrag)

Für nähere Infos siehe: http://www.gerontologie-geriatrie-kongress.org/programm/sitzung/partizipation-von-menschen-mit-demenz-an-technikorientierter-forschung-und-entwicklung-reflexion-des-aktuellen-status-quo-aus-me.html

 

Donnerstag, 6.9.2018             

Freie Vorträge: Herausforderung an die Altenhilfe der Zukunft (S 208 - Seminarraum 13)

16:30 Uhr: S 208-4 Christina Derr: Webgestützter Leitfaden für alters- und demenzsensible Architektur im Krankenhaus (Vortrag)

Für nähere Infos siehe: http://www.gerontologie-geriatrie-kongress.org/programm/sitzung/freie-vortraege-herausforderungen-an-die-altenhilfe-der-zukunft.html

 

 

Freitag, 7.9.2018

Freie Vorträge - Technik im Einsatz für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen (S308 - Seminarraum 13)

Moderation: Winfried Teschauer

8:00 Uhr: S308-1 Winfried Teschauer: Demenz und Digitalisierung - Verändert die Technik die Welt der Pflege (Vortrag)

Für nähere Infos siehe: http://www.gerontologie-geriatrie-kongress.org/programm/sitzung/freie-vortraege-technik-im-einsatz-fuer-menschen-mit-demenz-und-ihre-angehoerigen.html

 

Freitag, 7.9.2018

Posterpräsentation

P139 – 148, Zelt: Gerontologie 5: Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus

15:45 Uhr Poster 146: Christine Hambloch: Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus

6. September 2018: Start der Schulung für Angehörige und Freunde von Menschen mit Demenz

Die Alzheimer Gesellschaft Ingolstadt e.V. und die Ingenium-Stiftung Ingolstadt bieten im Herbst 2018 erneut einen Kurs für Angehörige und Freunde von Menschen mit Demenz an. Start des Kurses ist am Donnerstag, 6. September 2018 um 18 Uhr. An insgesamt elf Schulungstagen werden wichtige Inhalte rund um das Thema „Demenz“ behandelt.

Ziel der Schulung ist es, neben einem fundierten Wissen über Entstehung, Verlauf und Behandlung der Erkrankung auch unterschiedlichste Handlungsstrategien zu vermitteln. So werden neben rechtlichen Fragestellungen zu Leistungen, Pflegegraden, Vorsorgevollmacht etc. auch Biografie-Arbeit und Kommunikation sowie wertschätzender Umgang, Berührungen, Tod und Sterben behandelt. Darüber hinaus nehmen die Selbstreflexion der eigenen Rolle und Möglichkeiten zur persönlichen Entlastung - sowohl für Angehörige als auch für Helfer – im Kurs einen hohen Stellenwert ein.

Der Kurs endet am Samstag, 24. November 2018 mit der Aushändigung des Zertifikates.

Veranstaltungsort sind die Räume der Alzheimer Gesellschaft Ingolstadt im Zentrum der Ingenium-Stiftung, Fauststraße 5, 85051 Ingolstadt.

Die Kurse sind kostenlos, jedoch ist eine regelmäßige Teilnahme für die Anerkennung des Kurses durch das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege verpflichtend.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Alzheimer Gesellschaft Ingolstadt: http://www.alzheimer-gesellschaft-ingolstadt.de/unsere-angebote/schulungen/schulungen-herbst-2018/

Bürgermeister Mißlbeck besucht Wohngemeinschaften in der Neidertshofener Straße

Foto (von links): BM Sepp MIßlbeck, Mathilde Greil, Brita Wellnitz, Dr. Winfried Teschauer und Prof. Dr. Jörg Wellnitz

 

Bürgermeister Sepp Mißlbeck besuchte am Dienstag, 4. September 2018 die Häuser Helmut und Mathilde in der Neidertshofener Straße, um sich selbst ein Bild vom Leben und Arbeiten in einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz zu machen.

Hierbei tauschte er sich auch mit den Ansprechpartnern der Bewohner und ihrer Angehörigen aus: Prof. Dr. Jörg Wellnitz und Brita Wellnitz, die das Schwarzachhaus in Kinding ins Leben gerufen haben und in der Ingolstädter Wohngemeinschaft für das pflegerische Konzept und dessen Umsetzung verantwortlich sind sowie mit Mathilde Greil und Dr. Winfried Teschauer von der Ingenium-Stiftung, die die Häuser zu diesem speziellen Zweck errichtet haben.

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