Zustiftung und Spendenfonds...

...durch eigenes Engagement.

Durch Ihren persönlichen Erfolg auf Ihrem bisherigen Lebensweg haben Sie es zu Ansehen und Wohlstand gebracht. Als sozial engagierter Mensch, der in der Mitte der Gesellschaft steht, verschließen Sie nicht die Augen vor den Nöten anderer. Sie wollen Sich engagieren, wollen helfen. Eine Stiftung ist hier genau der richtige Weg, um Ihre persönlichen Vorstellungen zu verwirklichen: Ihr finanzielles Engagement soll die Betroffenen möglichst ohne Abstriche erreichen und dabei ganz in Ihrem Sinne verwendet werden.

 

Sie brauchen keine Millionen, ...

Gemeinnützige Stiftungen - wie die Ingenium-Stiftung - stellen eine ganz besondere Einrichtung in unserem Rechts- und Steuersystem dar, denen von staatlicher Seite durch besondere Steuervorteile für Stifter und Spender die Tätigkeit zum Wohle der Allgemeinheit anerkannt wird. Stiftungen sind eine Investition in die Zukunft. Das von einem Stifter eingebrachte Vermögen darf nicht verbraucht werden. Die gemeinnützigen Ziele von Stiftungen dürfen ausschließlich mit deren Kapitalerträgen verfolgt werden. Obwohl es keine Vorgabe zu einem Mindestkapital für Stiftungen gibt, ist es eigentlich erst sinnvoll, Stiftungen etwa ab einem Kapitalstock von 100.000 Euro zu errichten.

 

...wenn Sie eine Zustiftung leisten, oder einen Stiftungsfonds errichten!

Für Beträge zwischen 10.000 Euro und 100.000 Euro ist es eine sinnvolle Alternative, den Betrag bei einer bereits bestehenden Stiftung in das Grundstockvermögen einzubringen. In diesem Fall ist der Verwaltungsaufwand - der durch das Bayerische Stiftungsgesetz vorgegeben ist - minimal. Das bedeutet, dass ein viel größerer Anteil der zur Verfügung gestellten Finanzmittel unmittelbar den Stiftungsaufgaben zugute kommt. Dies ist auch der Vorteil gegenüber der Errichtung einer unselbstständigen Stiftung.

 

Die Zustiftung: Soziales Engagement auf leisen Sohlen

Sie haben sich Gedanken über Ihr Engagement gemacht und haben einen Bereich festgelegt, in dem Sie sich engagieren wollen. Zum Beispiel für Menschen mit Demenzerkrankungen. Hier ist es sinnvoll sich den Zielen einer bestehenden Stiftung – wie der Ingenium Stiftung für Menschen mit Demenzerkrankung - anzuschließen. Mit einer Zustiftung erhöhen Sie das Grundkapital der bestehenden Stiftung, die damit die Vermögenserträge direkt der Satzung entsprechend einsetzen kann.
Sie können sogar im Rahmen der satzungsgemäßen Tätigkeiten einen bestimmten Bereich auswählen und Ihre Zustiftung speziell diesem Satzungszweck widmen.

 

Der Stiftungsfonds: Ein sichtbares Zeichen setzen!

Sie möchten eine bestehende Stiftung - wie die Ingenium-Stiftung - stärken, indem Sie Kapital in den Grundstock zuwenden und dennoch ein sichtbares Zeichen setzen? In diesem Fall ist der Stiftungsfonds die richtige Variante für Sie: Vergleichbar einer Zustiftung werden die Kapitalerträge der Zuwendung sofort und mit so wenig Verwaltungsaufwand wie möglich für die Satzungszwecke einer bestehenden Stiftung verfügbar. Der Stiftungsfonds bietet aber zwei weitere Vorteile: Er kann einen Namen tragen und er kann stetig erweitert werden. Sie errichten also “Ihren” Stiftungsfonds mit einem Namen der Ihr Engagement beschreibt mit z.B. 50.000 Euro. Im Jahr darauf feiern Sie einen runden Geburtstag und wünschen sich von Ihren Gästen statt Geschenken eine Aufstockung “Ihres” Fonds. In Ihrem Testament bedenken Sie “Ihren” Fonds schließlich wieder mit einer bestimmten Summe. So wächst das Vermögen “Ihres” Stiftungsfonds stetig und Ihr Engagement bleibt für die Zukunft bestehen - gegebenenfalls für Jahrhunderte.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? - Wir beraten Sie gern!

Die Zuwendung von Vermögen an eine bestehende Stiftung in Form einer Zustiftung bzw. in Form eines Stiftungsfonds hat eine ganze Reihe von steuerlichen Vorteilen für den Stifter. Hier ist es sinnvoll, das gemeinsame Gespräch zu suchen und die Möglichkeiten im Einzelfall auszuloten. Gerne beraten wir Sie zu den angesprochenen Themen in enger Kooperation mit Ihren und unseren Finanz- und Steuerberatern.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Ingenium Stiftung