25. Gesundheitstag Ingolstadt - "Werd' aktiv für Dich"

Mathilde Greil, die Gründerin der Ingenium-Stiftung gemeinsam mit Johann Stachel, StR, Wolfgang Scheuer StR, Franz Liepold, StR, Alt-OB Peter Schnell und Bürgermeister Sepp Mißlbeck (von li. nach re.)

Der Ingolstädter Gesundheitstag stand 2013 unter dem Motto „ Werd´aktiv für dich!“. Den Mittelpunkt der Veranstaltung bildeten in diesem Jahr daher Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Gesunderhaltung sowie zur Vorbeugung von Erkrankungen, die jede Bürgerin und jeder Bürger für sich persönlich einfach umsetzen kann.

 

Bei strahlendem Sonnenschein präsentierten sich den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern mehr als 120 Selbsthilfegruppen und Initiativen sowie professionelle Vertreter aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich mit Infoständen und verschiedensten Aktionen in der Fußgängerzone der Altstadt.

 

Die Ingenium-Stiftung Ingolstadt und der Curabo-Pflegedienst waren wie bereits im vergangenen Jahr mit einem gemeinsamen Stand in der Ludwigstraße vertreten.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ingenium-Stiftung griffen das Thema dieses Jahres auf und gaben wertvolle Tipps, wie eine Demenzerkrankung mit geistiger und körperlicher Bewegung sowie einer gesunden ausgewogenen Ernährung möglichst lange hinausgezögert werden könne. Gleichzeitig berieten sie Interessierte, welche Informations- und Unterstützungsangebote es für Angehörige und diejenigen gibt, die bereits von einer Demenzerkrankung betroffen sind. In diesem Zusammenhang stellten sie mit dem Betreuten Wohnen und den Wohngemeinschaften in den Häusern Mathilde und Helmut auch die neuesten Projekte der Stiftung vor.

 

Die Mitarbeiterinnen von Curabo informierten nicht nur über das Leistungsspektrum des Pflegedienstes, sondern auch über verschiedene zusätzliche Möglichkeiten der Betreuung, die Versicherten durch eine Gesetzesänderung seit Anfang 2013 zustehen. Hierbei zeigte sind, dass vielen Bürgerinnen und Bürgern bisher noch nicht bekannt ist, welch weitreichende Änderungen und neue Entlastungsangebote dies für Demenzkranke und ihre pflegenden Angehörigen mit sich bringt.

 

Wir alle haben uns sehr über Ihren Zuspruch am Stand, Ihre Fragen und Anregungen gefreut, denn sie zeigen, dass nicht nur unsere Arbeit, sondern auch die Belange von Demenzkranken in Ingolstadt inzwischen stärker in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden.

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!