Welt-Alzheimertag

Anlässlich des Welt-Alzheimertages am 21. September bot die Ingenium-Stiftung interessierten Bürgerinnen und Bürgern in der Ingolstädter Innenstadt die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren und sich individuell beraten zu lassen. Zusammen mit der Alzheimer Gesellschaft Ingolstadt e.V. standen am Infostand in der Theresienstraße vor der Buchhandlung Hugendubel geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für alle Fragen zum Thema Demenz zur Verfügung. Wichtige Bereiche aus dem umfangreichen Angebotsspektrum waren die seit Januar 2013 möglichen Betreuungsleistungen sowie besondere Wohnformen im Alter, wie z.B. das Betreute Wohnen oder die geschützten Wohngemeinschaften.

 

Im Rahmen des Kindertages von in-city lud die Ingenium-Stiftung in der Fußgängerzone jüngere Kinder zu Arbeiten mit der Strickliesel bzw. zum Memory Spielen ein und veranstaltete eine Vorlese-Aktion sowie einen Malwettbewerb.

Alle Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren waren aufgefordert, sich und ihre Oma oder ihren Opa zu malen. Als ersten Preis gab es Kinokarten für die gesamte Familie zu gewinnen. Erfreulicherweise haben sich recht viele kleine Künstlerinnen und Künstler am Wettbewerb beteiligt, so dass der Jury die Auswahl sehr schwer gemacht wurde. Sie hat sich schließlich dazu entschlossen, statt einer zwei Altersgruppen zu bilden (5 bis 7 bzw. 8 bis 12 Jahre) und damit auch zwei Sieger zu küren.

 

Die glücklichen Gewinner und ihre Werke werden in Kürze bekannt gegeben und natürlich auch auf der Homepage vorgestellt werden.

 

In diesem Zusammenhang möchten wir uns ganz herzlich bei Raphael Greil bedanken, dessen tolles Bild wir als Vorlage für unser Plakat verwenden durften.

 

Anlässlich des Welt-Alzheimertages am 21. September bot die Ingenium-Stiftung interessierten Bürgerinnen und Bürgern in der Ingolstädter Innenstadt die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren und sich individuell beraten zu lassen.

Da am gleichen Tag der Kindertag von in-city in der Fußgängerzone stattfand, waren alle Kinder eingeladen, mit einer Strickliesel zu arbeiten, Memory zu spielen oder an einem Malwettbewerb teilzunehmen. Der erste Preis waren Kinokarten für die gesamte Familie.

Die Resonanz war so groß, dass die Jury ihre liebe Mühe hatte, aus der Vielzahl der Bilder das schönste herauszusuchen. Ziemlich schnell stand fest, dass wir zwei Altersgruppen bilden würden (5-7 Jahre bzw. 8 bis 12 Jahre) und es damit auf jeden Fall zwei Sieger gäbe. Weil uns das immer noch nicht ganz gerecht erschien, haben wir uns entschlossen, aus jeder Altersgruppe noch einen Sonderpreisträger auszuwählen.

 

Die glücklichen Gewinner sind:

 

1. Preis, Altersklasse 5 bis 7 Jahre:               

Franziska Appelt, Eichstätt (5 Jahre)

 

Sonderpreis, Altersklasse 5 bis 7 Jahre:

Melanie Gisbrecht, Ingolstadt (7 Jahre)

 

1. Preis, Altersklasse 8 bis 12 Jahre:

Carina Promoli, Manching (9 Jahre)

 

Sonderpreis, Altersklasse 8 bis 12 Jahre:

Anna Liepold, Ingolstadt (8 Jahre)

 

Wir gratulieren allen Preisträgern ganz herzlich und wünschen ihnen einen schönen, unterhaltsamen und spannenden Kinobesuch.

Wir möchten uns bei allen kleinen Künstlern, die mitgemacht haben, dafür bedanken, dass sie sich die Zeit genommen und so viel Mühe gegeben haben. Damit sie nicht allzu traurig sind, weil sie diesmal nichts gewonnen haben, wird ihnen der Postbote einen Trostpreis von uns vorbeibringen.

Bürgerfest des Bundespräsidenten

Auf Einladung des Bundespräsidenten Joachim Gauck und seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt hat die Vorstandsvorsitzende der Ingenium-Stiftung Mathilde Greil gemeinsam mit ihrem Stellvertreter Dr. Winfried Teschauer am Freitag, den 30. August 2013 in Berlin am Bürgerfest in Schloss Bellevue teilgenommen.

 

Jedes Jahr lädt der Bundespräsident ausgewählte Bürgerinnen und Bürger zu sich ein, die sich ehrenamtlich für das Gemeinwohl engagieren, um auf diese Weise den Dank und die Wertschätzung der Staatsregierung für die geleistete Arbeit zum Ausdruck zu bringen.

Da jede/r Geladene eine weitere Person bzw. Kinder mitbringen durfte, nahmen diesmal ca. 4 000 Gäste am Fest teil.

Erfreulicherweise war das Wetter an diesem Tag wirklich sommerlich, so dass die Gäste das Fest mit all seinen kulturellen und kulinarischen Attraktionen tatsächlich in den herrlichen Außenanlagen des Schlosses genießen konnten.

 

Der Bundespräsident hob in seiner Ansprache die Bedeutung des Ehrenamts hervor: „Wo wir freiwillig Verantwortung übernehmen, sind wir auch zur Mitbestimmung bereit, wir fordern sie nötigenfalls sogar ein“. Vor allem sei es ihm ein großes Anliegen, allen ehrenamtlich Tätigen sein Lob und seinen Dank auszusprechen für ihre Arbeit zum Wohle der Menschen, egal ob im sozialen, sportlichen, politischen oder gesundheitlichen Bereich, wobei er auch in besonderem Maße den Einsatz deutscher Soldaten im Ausland erwähnte. Gleichzeitig warnte er die politisch und wirtschaftlich Verantwortlichen ausdrücklich davor, Freiwilligendienste zu missbrauchen, um öffentliche Mittel einzusparen.

 

Als weitere Gäste aus Ingolstadt waren Bezirksrat Rolf Geiger und seine Frau Edeltraud

anwesend (siehe Fotos).

25. Gesundheitstag Ingolstadt

Der Ingolstädter Gesundheitstag stand 2013 unter dem Motto „ Werd´aktiv für dich!“. Den Mittelpunkt der Veranstaltung bildeten in diesem Jahr daher Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Gesunderhaltung sowie zur Vorbeugung von Erkrankungen, die jede Bürgerin und jeder Bürger für sich persönlich einfach umsetzen kann.

 

Bei strahlendem Sonnenschein präsentierten sich den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern mehr als 120 Selbsthilfegruppen und Initiativen sowie professionelle Vertreter aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich mit Infoständen und verschiedensten Aktionen in der Fußgängerzone der Altstadt.

 

Die Ingenium-Stiftung Ingolstadt und der Curabo-Pflegedienst waren wie bereits im vergangenen Jahr mit einem gemeinsamen Stand in der Ludwigstraße vertreten.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ingenium-Stiftung griffen das Thema dieses Jahres auf und gaben wertvolle Tipps, wie eine Demenzerkrankung mit geistiger und körperlicher Bewegung sowie einer gesunden ausgewogenen Ernährung möglichst lange hinausgezögert werden könne. Gleichzeitig berieten sie Interessierte, welche Informations- und Unterstützungsangebote es für Angehörige und diejenigen gibt, die bereits von einer Demenzerkrankung betroffen sind. In diesem Zusammenhang stellten sie mit dem Betreuten Wohnen und den Wohngemeinschaften in den Häusern Mathilde und Helmut auch die neuesten Projekte der Stiftung vor.

 

Die Mitarbeiterinnen von Curabo informierten nicht nur über das Leistungsspektrum des Pflegedienstes, sondern auch über verschiedene zusätzliche Möglichkeiten der Betreuung, die Versicherten durch eine Gesetzesänderung seit Anfang 2013 zustehen. Hierbei zeigte sind, dass vielen Bürgerinnen und Bürgern bisher noch nicht bekannt ist, welch weitreichende Änderungen und neue Entlastungsangebote dies für Demenzkranke und ihre pflegenden Angehörigen mit sich bringt.

 

Wir alle haben uns sehr über Ihren Zuspruch am Stand, Ihre Fragen und Anregungen gefreut, denn sie zeigen, dass nicht nur unsere Arbeit, sondern auch die Belange von Demenzkranken in Ingolstadt inzwischen stärker in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden.

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!

AUDI Ehrensache

Doktoranden der AUDI AG unterstützen in ihrer Freizeit Projekt der Ingenium-Stiftung

Im Rahmen von „AUDI Ehrensache“ haben sich 14 Doktoranden der AUDI AG am Samstag in ihrer Freizeit zur Verfügung gestellt, um bei der Gestaltung des Gartens der Häuser „Mathilde“ und „Helmut“ der Ingenium-Stiftung mitzuhelfen.

 

Seit Oktober 2012 bietet AUDI gemeinnützigen Organisationen durch die interne Vermittlungsplattform „AUDI Ehrensache online“ die Gelegenheit, konkrete Hilfe durch Freiwillige für die Durchführung sozialer Projekte anzufordern. Von dieser Möglichkeit machte Christina Derr, Mitarbeiterin der Ingenium-Stiftung Ingolstadt Gebrauch, um freiwillige Helfer für verschiedene Arbeiten im Garten der Häuser „Mathilde“ und „Helmut“ in der Neidertshofener Straße zu finden.

 

Michael Tretter, Doktorand der AUDI AG, meldete sich bei ihr, um den Aktionstag mit ihr zu koordinieren. Gemeinsam mit 14 Kolleginnen und Kollegen war er bereit, einen ganzen Tag lang seine Freizeit in den Dienst der guten Sache zu stellen. Am Samstag um 9 Uhr ging es los: Einige der jungen Leute bereiteten zuerst den Untergrund für ein unterfahrbares Hochbeet vor, das in den Lebenshilfe-Werkstätten gebaut worden war. Sie stellten es an einem geeigneten Platz auf und befüllten es, damit es gleich danach bepflanzt werden konnte. Andere hoben in der Zwischenzeit Löcher für die Verankerungen von Sonnenschirmen bzw. einer Wäschespinne aus. Die zeitaufwändigste Aufgabe des ganzen Projekts, bei der alle sehr engagiert mitgeholfen haben, war das Errichten eines Gartenhauses aus Holz. Denn hierfür mussten sie zuerst Erde abtragen und abtransportieren, bevor sie den Boden mit Schotter und Splitt auffüllen, verdichten und ebnen konnten. Auch mit Zusammenbauen konnten sie erst beginnen, nachdem sie die einzelnen Materialien bzw. Bestandteile sortiert und die Bretter gestrichen hatten. Aber alle waren mit Feuereifer bei der Sache, so dass nicht nur nach kurzer Zeit bereits die ersten Setzlinge im Hochbeet eingepflanzt werden konnten, sondern auch das Holzhaus am Abend um 18.30 Uhr komplett fertig gestellt war.

 

Tatkräftige Unterstützung erhielten die AUDI-Doktoranden von den Angehörigen der Mieter beider Wohngemeinschaften. Sie packten nicht nur fleißig mit an, sondern haben sich den ganzen Tag über um die Verpflegung gekümmert, damit alle Helferinnen und Helfer auch bei Kräften blieben.

 

Die Ingenium-Stiftung möchte sich an dieser Stelle deshalb bei der AUDI AG für die Möglichkeit bedanken, Freiwillige zur Umsetzung dieses Projekts zu finden– aber ganz besonders natürlich bei den hoch motivierten Doktoranden: für ihre Bereitschaft, ihre gute Laune, ihre großartige Hilfe und ihr außergewöhnliches Engagement.

 

Sie haben, wie Andrea Deuter und Walter Korb stellvertretend für die Angehörigen der Mieter von Haus Mathilde bzw. Helmut übereinstimmend erklärten, allen damit eine große Freude gemacht und ganz wesentlich zur Verschönerung des Gartens beigetragen.

Wir sagen "Danke"

... für alle Spenden zum 75. Geburtstag von Mathilde Greil

Verschiedene lokale Medien hatten anlässlich des 75. Geburtstags von Mathilde Greil über ihr langjähriges Engagement als Stadträtin und Stifterin berichtet. Die Jubilarin hatte sich darin zu ihrem Festtag von allen, die sie kennen würden und die Ziele bzw. Projekte der Stiftung gut fänden, statt Geschenken 5 EUR als finanzielle Unterstützung für die Umsetzung wichtiger neuer Projekte gewünscht. Durch diese Artikel waren Zeitungsleserinnen und -leser auf die Stiftung aufmerksam geworden und hatten insgesamt 610 EUR gespendet.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung hatten die Idee, ihre Chefin mit einer eigenen Spendenaktion zu überraschen. Sie sammelten daher zuerst innerhalb des Teams für den guten Zweck. Zusätzlich jedoch schrieben sie all diejenigen persönlich an, die dafür bekannt sind, dass sie die Arbeit und Vorhaben der Ingenium-Stiftung mittragen und unterstützen. In diesem Brief baten sie darum, einen Betrag ihrer Wahl als Geburtstagsüberraschung auf das Konto der Stiftung einzuzahlen. Denn das erklärte Ziel der Jubilarin sei es, den dauerhaften Erfolg der ins Leben gerufenen Projekte zu sichern und so die Nachhaltigkeit ihrer Stiftung für Demenzkranke und deren Angehörige gewährleisten zu können.

Das erfreuliche Ergebnis von 3 675 EUR übertraf die Erwartungen bei der Planung der Aktion dann doch bei weitem.

Durch die Berichterstattung in der Lokalpresse und die gemeinsame Aktion der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bis zum jetzigen Zeitpunkt insgesamt 4 285 EUR auf das Spendenkonto der Ingenium-Stiftung eingegangen.

Allen Spenderinnen und Spenden sei deshalb an dieser Stelle im Namen des Stiftungsvorstands und des Teams ganz herzlich für ihre Unterstützung gedankt, über die sich die Jubilarin sichtlich gefreut hat!

AUDI Trainees unterstützen unsere Wohngemeinschaften

Am 01.03.2013 engagierten sich Trainees aus unterschiedlichen Bereichen der Audi AG für unsere beiden Wohngemeinschaften "Mathilde" und "Helmut". Die von ihnen angebrachte schalldämmende Decke sorgt nun dafür, dass im gemeinsamen Veranstaltungsraum zukünftig Feiern, Auftritte oder ähnliches abgehalten werden können. Dank des ansprechenden Designs des Baumaterials und dem gewählten Muster der Anbringung ist die neue Deckenverkleidung nicht nur praktisch sondern auch schön anzusehen.

Die Ingenium Stiftung bedankt sich bei den fleißigen Helfern und freut sich auf weitere Zusammenarbeit in der Zukunft.

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